Brandmeldealarm in Seniorenresidenz

Heut Mittag sind wir um 13.27 Uhr zu einer ausgelösten BMA in eine Seniorenresidenz Nähe des Bad Pyrmonter Schloßes alarmiert worden.

Nach Eintreffen des LF 16/12 wurde die Lage erkundet und es konnte kein Schadenfeuer festgestellt werden.

Ausgelößt wurde der Alarm durch Handwerker.  Die Anlage wurde zurück gestellt und an die Haustechnik übergeben.

Im Einsatz war das LF 16/12 , die DLK 23/12 sowie das HLF 20/20 und ein RTW

Alarm für die Drehleiter

Heute morgen wurde die Kleinschleife der Feuerwehr Holzhausen sowie unsere Drehleiterbesatzung um 8:48 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Benefit-Parkresidenz alarmiert.

Der Angriffstrupp des LF 10/6 aus Holzhausen rüstete sich bereits auf der Anfahrt mit Atemschutzgeräten aus. Der Stadtbrandmeister begann an der Einsatzstelle bereits mit der Lageerkundung. Bei Wartungsarbeiten an einem Batterieblock der Notstromversorgung im Kellertrakt war es zu einem Kurzschluss gekommen. Die dadurch entstandene Rauchentwicklung löste die Brandmeldeanlage folgerichtig aus. Die Einsatzkräfte brachten den Elektrolüfter in Stellung und machten das Gebäude Rauchfrei. Zum Abschluss wurden die Batterien mit der Wärmebildkamera auf erhöhte Temperaturen kontrolliert. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Die Kräfte stellten die Anlage zurück und kehrten zum Standort zurück.

Eingeschlossene Personen im Aufzug

Heute Nachmittag um 15:22 Uhr wurde wir mit dem Stichwort TH EINSATZ eingeschlossene Person in eine Pyrmonter Klinik alarmiert.

Ein mit drei Personen besetzter Fahrstuhl blieb aufgrund eines technischen Defekts im 6. OG stecken. Die Einsatzkräfte setzten den Fahrstuhl außer Betrieb und befreiten die eingeschlossenen Personen mit Hilfe eines speziellen Notöffnungsschlüssels.
Ein ITW (Intensivtransportwagen) des DRK stand am Einsatzort in Bereitschaft, musste aber nicht tätig werden, da keine Personen verletzt wurden.

Brennt Kühlaggregat in Speisesaal

Am gestrigen Abend wurden wir um 22.25 Uhr zu einer ausgelösten BMA mit telefonischer Rückmeldung Kabelbrand in Verteilerkasten in ein Hotel in die Heiligenangerstraße alarmiert.

Beim Eintreffen der Kräfte bot sich folgende Lage: Das LF 16/12 wurde von Mitarbeitern des Hotels schon in Höhe des Kurparks eingewiesen zum direkten Einsatzort, der sich im Speisesaal des Hotels befand. Das LF konnte direkt den Kurpark befahren und sich vor dem Speisesaal positionieren.

Die Erkundung ergab, dass der gesamte Speisesaal inklusive Küchenbereich stark verraucht war und ein betreten ohne schweren Atemschutz nicht mehr möglich war.

Da von außen erkennbar war, dass ein Kühlaggregat brennt ist der Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem CO2 Löscher und einem C Rohr, sowie mit der WBK und einem EX Warngerät zur Brandbekämpfung  vorgegangen.

Ein weiterer Trupp machte sich ebenfalls mit Atemschutz ins Gebäude auf, um die Räumlichkeiten nach Personen abzusuchen. Es sollten sich keine mehr drinne befinden aber sich selbst zu vergewissern ist immer besser.

Ein zusätzlicher dritter Trupp kontrollierte ebenfalls die Räumlichkeiten und parallel zu den im Gebäude arbeitenden Trupps stand vor dem Gebäude ein Sicherheitstrupp mit Atemschutz und der Rettungstrupp Tasche ausgerüstet.

Nach ca. 5 bis 10min konnte dann Feuer aus gemeldet werden. Der Angriffstrupp musste mehrere Edelstahlböden entfernen, sowie Verblendungen abschrauben, um an die Glutnester zu gelangen.

Parrallel laufend zu dem Einsatz wurde von der Haustechnik der Bereich stromlos geschaltet, sowie die Kühlmittelleitung im Keller abgerieget, da diese geplatzt war von der Hitze des Feuers.

Der komplette betroffene Bereich wurde mit dem Elektrolüfter vom HLF 20/20 rauchfrei gemacht, sowie die Löschmittel wieder zurückgebaut und verlastet und im Feuerwehrhaus wieder einsatzbereit gemacht.

Über die Brandursache sowie der Schadenhöhe können wir keine Angaben machen. Fest steht wie dieser Fall wieder zeigt, wie wichtig Rauchmelder sind, ohne diese wäre dieser Einsatz wesentlich schlimmer verlaufen.

Was wir hier aufjedenfall mit anmerken wollen ist, dass das Hotelpersonal sehr gut gehandelt hat.

Es wurde neben der BMA sofort ein Notruf   abgesetzt, sowie dazu das gesammte Haus evakuiert.

Die Einsatzkräfte sind beim Eintreffen direkt eingewiesen worden und haben wichtige Informationen erhalten. Dieses Verhalten war Vorbildlich und wir sagen Danke für die gute Zusammenarbeit!!!

Im Einsatz waren der ELW 1 , LF 16/12 , HLF 20/20 , DLK 23/12 sowie ein RTW des DRK und die Polizei Bad Pyrmont.

Löschmittel: ein CO2 Löscher, ein C-Rohr,  4 Trupps unter Atemschutz sowie eine WBK zusammen mit einem Ex Warngerät

Fotos: Stadtfeuerwehr Bad Pyrmont

 

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Heute Nachmittag wurden wir zusammen mit der Ortsfeuerwehr Löwensen um 15:19 Uhr mit dem Alarmstichwort FEU BMA in einen Industriebetrieb alarmiert.

Die Einsatzkräfte erkundeten zusammen mit der Haustechnik die Lage und konnten glücklicherweise keinen Schadensfall feststellen. Der Grund des ausgelösten Alarmes war ein technischer Defekt.

Somit konnten die Mitarbeiter des Betriebes ihre Arbeit weiter fortsetzen, die Einsatzkräfte stellten die Anlage zurück und fuhren zurück zum Standort.

Entstehungsbrand im Wohnzimmer

Der zweite Einsatz des Tages kam gerade, als die Kameraden sich gerade wieder auf den Heimweg machen wollten von dem vorherigen Einsatz um 12:46 Uhr. Die Alarmmeldung lautete dieses mal FEU WOHNUNG.

Somit konnten in kurzer Zeit wieder die Fahrzeuge besetzt und die Einsatzstelle angefahren werden. An der Einsatzstelle erkundete der Gruppenführer des LF 16/12 die Lage. Aus einer Wohnung im 1. OG drang Rauch aus einem Fenster, Nachbarn meldeten, dass sich noch eine Person in der betroffenen Wohnung befand.

Der Angriffstrupp des LF 16/12, welcher sich bereits auf der Anfahrt mit Atemschutz ausrüstete, verschaffte sich umgehend Zugang zu der Wohnung um die vermisste Person zu retten. Nach kurzer Suche wurde der Trupp fündig und brachte die Person ins freie, wo sie vom Rettungsdienst weiter behandelt wurde.

Die Ursache für die Rauchentwicklung wurde danach auch zügig ausgemacht. Es handelte sich um einen Entstehungsbrand, welcher mit ein zwei Sprühstößen aus dem mitgeführten C-Schlauch bekämpft wurde.

Nachdem die Wohnung und das Treppenhaus belüftet wurden, konnten die restlichen Bewohner wieder ihre Wohnungen betreten und wir stellten unsere Einsatzbereitschaft am Standort wieder her.